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Colonia Sant Pere

Bild: Restaurant und Strandpromenade.
Restaurant an der Strandpromenade.

Colonia Sant Pere ist ein ehemaliges Fischerdorf und etwa 10 km von der Provinzhauptstadt Artà entfernt. Colonia hat einen kleinen Jachthafen, hat aber seinen verträumten Charakter als Fischerdörfchen nicht verloren. Die Gebäude sind meist im traditionell mallorquinischen Stil gebaut.

An der Strandpromenade gibt es Bars, Cafés und Restaurants, von wo aus man den phantastischen Sonnenuntergang erleben kann. Der kleine Sandstrand ist durch Wellenbrecher und eine Mole windgeschützt und kindertauglich.


Artà

Für Touristen bietet Artà viele Möglichkeiten. Von besonderem Interesse ist dabei die Küstenregion der Gemeinde.

 

Direkt an der Grenze zur Gemeinde Santa Margalida, bei deren Ortsteil Son Serra de Marina, befindet sich der Sandstrand S'Arenal de sa Canova mit weitläufigen Dünen.

 

An ihm entlang führt ein Küstenwanderweg bis zur Urbanizació S'Estanyol bei Colonia de Sant Pere. Weiter östlich, zwischen S'Estanyol und Es Caló, sind steile Klippen und wechselnde Schluchten mit kleinen Sandstränden anzutreffen.

Steile, enge Straßen bestimmen das Gesamtbild des Ortes. Das Wahrzeichen ist die von mittelalterlichen Festungsmauern beschützte Wallfahrtskirche Sant Salvador auf dem Gipfel des Ortes.

 

Von dort hat man einen Blick auf die Küste und die Hügellandschaft, Mandelplantagen und Olivenhaine, auf den Torre de Canyamel und die gotische Wehr- und Pfarrkirche (Transfiguració del Senyor) direkt unterhalb des Hügels.

 

Von der Talseite sieht sie mit ihren hohen Stütztürmen besonders wuchtig aus. Im Inneren sind vor allem die typisch mallorquinische Holzkanzel und der Hochaltar mit der Verklärung Christi sehenswert.

Bild: Die Wallfahrtskirche Sant Salvador in Artà.
Die Wallfahrtskirche Sant Salvador.
Bild: Bllick über die Dächer von Artà.
Blick über die Dächer von Artà.
Bild: Brücke über Fluss in Artà.
Brücke in Artà.

Manacor

Bild: Villa in Manacor mit Palmen davor.
Villa in Manacor.

Manacor, im Osten der Baleareninsel Mallorca, ist die drittgrößte Gemeinde und gleichzeitig der landwirtschaftliche Mittelpunkt dieser Region. Der Name bedeutet auf Deutsch so viel wie Hand am Herz. Deshalb ist das Wappen der Stadt eine Hand, die ein Herz hält.

In Manacor gibt es alles, was Sie brauchen: Supermärkte, Baustoffmärkte, Möbelmärkte, Geschäfte aller Art, Restaurants. Und Manacor ist die Heimat von Tennisstar Rafael Nadal.


Soller

Sehenswert ist die Pfarrkirche Sant Bartomeu (span.: San Bartolomé), die sich an der Plaça Constitució im Stadtzentrum von Soller befindet. 

 

Sie wurde vor 1236 erbaut und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert.

 

 

 

Es sind noch Reste romanischer Tore und Fenster sowie Befestigungs-mauern aus dem 16. Jahrhundert erkennbar.

 

Heute präsentiert sich die Kirche in barocker Struktur (1688–1733) mit einem neugotischen Glockenturm.

 

 

Bild: Die Pfarrkirche San Bartolomé in Sòller.
Die Pfarrkirche San Bartolomé.

Valldemossa

Bild: Blick über die Dächer von Valldemossa ins Tal.
Blick über die Dächer ins Tal.
Bild: Das Kartäuserkloster von Valldemossa.
Das Kartäuserkloster.

Valldemossa liegt im Nordwesten der Insel, in der Region des beeindruckenden Tramuntana-Gebirges. Die Könige Mallorcas schätzten den Ort wegen des im Sommer angenehmen Klimas. Bekannt wurde das Bergdorf Valldemossa allerdings durch den Aufenthalt des Komponisten Frédéric Chopin. Er verbrachte dort den Winter 1838/39 mit seiner Geliebten, der französischen Schriftstellerin George Sand, um seine Lungenkrankheit zu kurieren. 

Sie lebten in einem ehemaligen Kartäuserkloster, der Kartause von Valldemossa von 1399. George Sand schrieb später über diesen Winter mit Chopin das Buch Ein Winter auf Mallorca, in welchem sie die Landschaft sehr malerisch beschreibt. Sie mußten ihren Aufenthalt bereits nach zwei Monaten wieder abbrechen, weil Chopins Gesundheitszustand sich verschlechterte.